Kolpingsfamilie fährt 2020 nach Wien, Budapest und zum Balaton

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KOLPING DENKMAL IN KÖLN

In Köln, unweit der Shoppingmeile Hohe Strasse (über die Minoritenstrasse gelangt man zum Kolpingplatz), befindet sich das Adolph Kolping Denkmal direkt vor der Minoritenkirche. In der Minoritenkirche selber befinden sich dieKolping Denksmal Köln Gebeine des 1865 verstorbenen und seit Oktober 1991 in Rom seliggesprochenen erlernten Schuhmachers. Das Denkmal selber ist ganz schön, aber wer sich schonmal den Weg hierher gemacht hat sollte auch gleich mal ein Blick in die schöne Kirche werfen. Mit ein bisschen Glück wird man evtl. Zeuge einer Hochzeit. Das Kolpinghaus befindet sich ebenfalls vor Ort. Geboren wurde A.Kolping am 8. Dezember 1813 in Kerpen.
Dort befindet sich auch ein Museum, sowie eine große Bronzestatue.
Aber auch in Köln hat der Minorit  seine Spuren hinterlassen.
Sein Bekanntheitsgrad gründet sich dabei auf sein Schaffen im Gesellenverein. 1846 von Johann GregorAdolpf Kolping Breuer gegründet wurde A.Kolping 1847 dort Präses und schloss 1850 die bis dahin bestehenden Gesellenvereine zum Rheinischen Gesellenbund zusammen
und initiierte die Gesellenhospize in Elberfeld, Euskirchen, Köln, Mannheim, Mainz und München......
Dieser Zusammenschluss war die Keimzelle des heutigen internationalen Kolpingwerkes.
Bis zu seinem Tod sorgte er für die Ausbreitung der Gesellenvereine und den Aufbau des Verbandes.
In seinem Todesjahr 1865 gab es weltweit bereits über 400 Gesellenvereine.
1862 wurde er Rektor der Kölner Minoritenkirche.
Als Kolping im Dezember 1865 starb, wurde er in dieser Kirche beigesetzt. Geboren am 8. Dezember 1813 Kerpen. Dort befindet ein Museum, sowie eine große Bronzestatue. Aber auch Köln hat Minorit seine Spuren hinterlassen. Sein Bekanntheitsgrad gründet sich dabei auf sein schaffen Gesellenverein. 1846 von Johann Gregor Breuer gegründet A.Kolping 1847 dort Präses schloss 1850 bis dahin bestehenden zum Rheinischen Gesellenbund zusammen initiierte Gesellenhospize Elberfeld, Euskirchen, Köln, Mannheim, Mainz München...... Dieser Zusammenschluss war Keimzelle heutigen internationalen Kolpingwerkes. Bis zu Tod sorgte für die Ausbreitung Gesellenvereine und den Aufbau des Verbandes. In seinem Todesjahr gab es weltweit bereits über 400 Gesellenvereine. 1862 Rektor der Kölner Minoritenkirche. Als Kolping im Dezember 1865 starb, wurde er in dieser Kirche beigesetzt.